Die
Aula des Markgraf-Ludwig-Gymnasiums war gut gefüllt, als am
Dienstag (13.9.) die neuen Fünftklässler begrüßt wurden.
Eröffnet wurde die Feier von der Chor-AG unter der Leitung von Musiklehrerin Isabell Watta,
bevor Studiendirektor Volker Goy ans
Mikrofon trat, um die „Hauptpersonen“ des heutigen
Nachmittags zu begrüßen. „Ich bedanke mich für
Euer Vertrauen und versichere Euch und Ihnen, dass wir hier unser
Bestes geben, trotz einer derzeit noch nicht besetzten Schulleiterstelle“,
so Goy. Die Qualität der Lehre sei am MLG nach wie vor gut, da die
Organisation der Schule in den guten Händen des stellvertretenden
Schulleiters Marco Kuhn liege. Auch Schuldekan
Dr. Helmut
Mödritzer hob hervor, dass an dieser Schule jedes einzelne Kind
wichtig sei und hier so an einem Ort der Wertschätzung seine
Schulkarriere nach der Grundschule fortsetzen könne.
Auch Brigitte
Ziegler
– Elternbeiratsvorsitzende des MLG – ermunterte in ihrer
kurzen Ansprache dazu, dass Probleme angesprochen werden sollten. Je
älter Ihre eigenen Kinder, die beide am MLG Schüler sind, würden, desto öfter habe sie
bemerkt, dass im direkten Gespräch Missverständnisse schnell
aus der Welt zu schaffen seien. Man könne sich, so zeige ihre
Erfahrung, am MLG darauf verlassen, dass es für jedes Problem
ein passende Lösung gebe.
Spannend wurde es dann für die neuen
Fünftklässler, als die 74 Schüler in die drei erfreulich
kleinen Klassen aufgeteilt wurden. Mit den neuen Klassenlehrerteams
gingen Sie dann erstmals in ihren Klassenraum, um sich zunächst mit
ihrer neuen Umgebung vertraut zu machen.
Unterdessen erläuterte Volker Goy den Eltern die vielseitigen
Angebote und Möglichkeiten, die sich den ehemaligen
Grundschülern am MLG bieten. Frau Stolzer und Herr Lang
informierten über die Tätigkeiten des Freundeskreises.
Im Anschluss konnten sich die Eltern über die Leihbuchbestellung
informieren und das umweltfreundliche "Starterpaket" - bestehend aus
Heften und Unterrichtsmaterialien - erwerben.
Für die Bewirtung und damit das leibliche Wohl der Eltern und Schüler sorgte die Jahrgangsstufe 2.
Allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen des Nachmittags beigetragen haben, sei an dieser Stelle gedankt.
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